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<pre>Aber: Elf Mal versuchte sich Labbadia schon gegen Bayer 04, gewinnen konnte er bislang noch nie.  <p> Gegen Hannover wird sie es erneut zeigen müssen, denn mit drei Punkten könnte der VfB einen kleinen, aber wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt machen.  <p>  Die Wettoption Doppelte Chance ist jene, die keinen Siegfavoriten haben, aber glauben, dass eine bestimmte Mannschaft nicht verlieren wird, eine gute Wettoption. <p> In der Korkut-Tabelle liegen die Stuttgarter punktegleich mit Borussia Dortmund aber aufgrund der schlechteren Tordifferenz auf Platz zwei. Im Gesamt-Klassement liegen die Schwaben bereits auf Platz acht, bloß sechs Zähler hinter RB Leipzig, die auf dem ersten Europa League-Rang liegen. <p>  Somit liegt Bremens letzter Heimsieg gegen Köln über sieben Jahre zurück. Im November 2011 feierte Bremen einen 3:2-Erfolg über die Domstädter.  </pre>


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<pre>Immerhin war es keineswegs alltäglich, dass wenige Tage nach der Aufholjagd im Borussia-Park obendrein auch noch ein Dreier in Mainz gelang — in den vorherigen elf Auswärtsspielen hatte es schließlich nur zu einem einzigen Sieg gereicht.  <p> In den letzten zwei Liga-Spielen vor Weihnachten soll die Bilanz noch weiter verbessert werden — es stehen noch das Gastspiel in Bremen und dann das Rhein-Derby zu Hause gegen Bayer Leverkusen auf dem Kölner Programm.  <p>  Insofern dürfte in jedem Fall damit zu rechnen sein, dass Werder die anstehende Prüfung mit größerer Zuversicht in Angriff nimmt, als es der recht gegensätzliche Tabellenstand beider Mannschaften eigentlich vermuten lässt. <p> für RB Leipzig stellt sich die Saisonprognose äußerst zwiespältig dar. Einerseits konnten die Sachsen die allermeisten Leistungsträger halten und können entsprechend eingespielt in die neue Spielzeit gehen. <p>  Auch Manager Frank Baumann scheint mit seiner Geduld schön langsam am Ende: „Wir haben nicht ewig Zeit, wir brauchen schnell einen Dreier, um nicht den Anschluss ans Mittelfeld zu verlieren.“  </pre> 


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<pre> Dabei hatten die Werderaner gar keinen schlechten Start in die Partie. Glich das 1:4 am vergangenen Wochenende gegen Borussia Mönchengladbach noch einem fußballerischen Offenbarungseid, war diesmal von Beginn an die Ambition zu spüren, den Knoten endlich durchzuschlagen.  <p> Mit Blick auf den Spielerkader sehen die VfB-Verantwortlichen um Sportvorstand Robin Dutt dagegen sehr wohl Handlungsbedarf. Deshalb wird aktuell sowohl für die Innenverteidigung als auch für die Offensive nach Verstärkungen gefahndet.  <p>  Noch hellwacher hatte sich am letzten Spieltag allerdings zunächst der FC Schalke präsentiert, der beim Gastspiel in Köln schon in der Minute in Führung ging: Trotz des absoluten Traumstarts sprang für die Knappen am Ende aber dennoch nur ein leistungsgerechtes Unentschieden heraus. <p>  Nur ein Sieg und ein Remis — so Freiburgs Ausbeute aus den letzten 10 Spielen gegen Wolfsburg <p>  Gegen RB Leipzig sollten sich die Hausherren nun aber besser nicht auf eine solche späte Wortmeldung verlassen; die Sachsen hatten wichtige Last-Minute-Treffer in der Vergangenheit deutlich überzeugender zu ihrer vereinseigenen Spezialität erklärt.  </pre>


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<pre> Potenzial ist auf Schalke ja zur Genüge vorhanden; gezeigt hat sich dies nicht zuletzt beim überzeugenden Auftritt gegen den FC Bayern (0:2) sowie beim erfolgreichen Europa League-Auftakt in Nizza (1:0).  <p> Diese positiv stimmende Wasserstandsmeldung würde eine weitere Niederlage am Sonntag aber freilich nicht mehr ganz so schadlos überstehen; schon ein kleiner negativer Lauf droht die unverkennbaren spielerischen Fortschritte unversehens zunichtezumachen.   <p> Die besonders hohe Punktausbeute in Heimspielen gegen die Gladbacher wiegt unserer Ansicht nach die nicht immer beeindruckenden Vorstellungen des VfL vor eigenem Publikum auf. <p>  Logische Konsquenz: Sowohl die Hanseaten (17.) als auch der Sport-Club (16.) rangieren derzeit unter dem ominösen Strich und stehen vor dem direkten Aufeinandertreffen am Samstag im Weserstadion bereits gehörig unter Druck.  <p> In den letzten zehn Liga-Spielen schossen die Kraichgauer 28 Tore — im Schnitt sind das 2,8 Treffer pro Spiel. Nur die Bayern waren in dieser Zeitspanne mit 33 erzielten Toren noch treffsicherer als die TSG.  </pre>


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<pre> Doch nicht nur im Cup sorgen die Lilien für Aufsehen, auch in der Bundesliga läuft es für die Schuster-Elf wie am Schnürchen. Mit 13 Punkten haben sich die Hessen bereits ein kleines Polster auf die Abstiegsränge angelegt.  <p> Dürften die Gastgeber bezüglich des Stressfaktors somit deutlich im Vorteil sein, kann sich die TSG obendrein auch auf eine sehr viel erfreulichere Momentaufnahme in der Bundesliga berufen.  <p>  Fiel bereits der erst in der Nachspielzeit herausgeschossene Dreier gegen Schalke auch auf die größere Willensstärke zurück, warf die Wölfe zuletzt auch ein anfänglicher Rückstand in der BayArena nicht mehr um. <p>  Wird die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl noch immer mit dem zweiten Tabellenplatz dafür belohnt, dass sie den Tanz auf mehreren Hochzeiten etliche Monate erfolgreich austarierte, sind kurz vor der Winterpause nun aber doch deutliche Abnutzungserscheinungen zu konstatieren.  <p> Dass es somit mit insgesamt acht verletzten Spielern in die Länderspielpause ging, sagt bereits eine ganze Menge über die Misere der Freiburger aus: Dabei war die Mannschaft im ersten Saisondrittel keineswegs nur in personeller Hinsicht nicht gerade vom Glück verfolgt.  </pre>


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